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Es gibt einen neuen Experten-Tipp (Nr.12)

Welche Update-Version von Windows ist auf meinem Rechner? Warum sollte ich meinen Rechner aktuell halten? Die Gründe finden Sie in der Rubrik Techniktipps

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Senioren Computerschulung

PC Schulung für Senioren


Die Experten raten

Tipp 12

Windows 10  und  Updates

Alle Betriebssysteme benötigen im Laufe der Zeit Anpassungen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Diese Anpassungen geschehen durch Updates. Bei Windows 10 ist das in der Regel ein automatischer Prozess. Der Benutzer hat kaum Möglichkeiten zu steuern oder einzugreifen.

WICHTIG!

Hat ein Updateprozess einmal begonnen, benötigt man Geduld. Das Gerät muss am Stromnetz angeschlossen sein und bleiben. Ein Zeitbedarf von 1 Stunde ist inzwischen normal. Nehmen Sie den Warnhinweis ernst: Nicht vom Stromnetz trennen! Nicht manuell ausschalten!

Meistens entstehen keine Probleme – falls man eine stabile, schnelle Internetverbindung hat.

Anwender mit USB-Surfstick benötigen einen Vertrag mit mindestens 5 GB pro Monat Freivolumen – besser mehr. Die Updates sind groß. Eine DSL-Verbindung ist immer besser.

Windows 10 und neue Versionen

Microsoft hat den Brauch eingeführt etwa 2 Mal im Jahr neue Versionen zu verteilen. Die werden auch Update genannt, sind aber im Grunde Neuinstallationen mit Erhalt der Daten und Programme. Die Bedienung und die Möglichkeiten von Windows 10 können sich mit einer neuen Version deutlich ändern.

Neue Versionen kann man an neuen Namen erkennen. Die Version Mitte 2016 (1607) hieß „Anniversary“, die ab März/April 2017 (1703) verteilte heißt „Creators“. Wo steht meine Win-Version? Klicken Sie mit rechts auf den Startbutton, wählen Sie den Eintrag System.

Das geöffnete Fenster zeigt Angaben zu Ihrem Betriebssystem und unter Version steht der aktuelle Win-Versions Zahlencode. Neue Versionen erfordern mehr Downloadvolumen (sie sind also recht groß) und mehr Zeit (mehr als 1 Stunde).

Windows 10 und Privatsphäre

Nach jeder Installation einer neuen Version von Windows 10 sollten Sie die Einstellungen zum Datenschutz kontrollieren. Klicken sie dazu auf das Zahnradsymbol am linken Rand des Startmenüs und wählen den Punkt  Datenschutz und wählen Sie Punkt für Punkt aus, was Sie zulassen wollen.

Windows 10 und Defragmentieren

Updates und neue Versionen führen bei Windows 10 zu einer kräftigen Fragmentierung der Festplatte. Es sind sehr viele Systemdateien betroffen. Das erhöht das Risiko eines Datenfehlers. Führen Sie deshalb regelmäßig (monatlich) das Defragmentieren der Festplatte durch.

 Tipp 11

Updates für Windows /Probleme und Lösungen

Microsoft sorgt für regelmäßige Updates von Windows (alle Versionen). Es werden Sicherheitslücken geschlossen oder Funktionsänderungen durchgeführt.

Seit etwa 2 Jahren treten vermehrt Probleme beim Updaten auf. Microsoft hat die Qualitätssicherung nicht im Griff. Im Februar 2017 hat MS wegen Schwierigkeiten gar keine Updates veröffentlichen können.

Uns sind folgende Probleme bekannt:

  1. Update dauert sehr lange (über 1 Stunde)
  2. Update bleibt hängen (wird gar nicht fertig)
  3. Nach dem Update gibt es Funktionsstörungen – z.B. Drucker (oder ein anderes Gerät) funktioniert nicht mehr
  4. Windows startet nicht mehr. Ein blauer Bildschirm erscheint und sagt: Windows muss repariert und neu gestartet werden. Dies wiederholt sich aber ohne Erfolg immer wieder.

Was können Sie da tun?   -  Vor allem: keine Panik

a)      Brechen Sie ein Windows Update nie ab.

Sollte das Update aber auch nach 2 Stunden noch nicht fertig sein, dann muss man eine Notfallmaßnahme ergreifen: Drücken Sie einige Sekunden lang die Ein/Ausschalttaste des Computers. Dann schaltet er ab. Anschließend starten Sie neu. Im besten Fall geht dann alles wieder.

b)     Falls kein Erfolg erzielt wird bzw. bei Problem Nr.3 (s. oben), müssen Sie den Computer im  „abgesicherten Modus“ starten, ein paar Minuten warten und wieder herunterfahren. Diese Maßnahme hilft des Öfteren. Bei Win 7 drückt man nach dem Einschalten rasch mehrfach die Taste F8, dann sollte der Modus starten. Bei den neuen Windowsversionen 8.1 und 10 hat MS dummerweise dieses patente Hilfsmittel versteckt. Holen Sie sich da besser fachliche Hilfe.

c)      Falls Sie das Problem haben, dass Windows nicht startet (blauer Bildschirm), brauchen Sie sicher fachliche Hilfe. Normalerweise ist weder der Computer, noch die Festplatte defekt.

Eine automatische Reparatur wird zwar meist von Windows versucht, hat aber kaum Chancen. Die Starteinstellungen von Windows müssen mit Hilfsprogrammen repariert werden. Das ist besonders bei 64bit-Systemen (alle modernen Computer mit Windows 8.1/10) aufwendig und nicht einfach. Aber die Erfolgsaussichten sind gut.

 

Tipp 10

Große Downloads über Surfstick nicht möglich

Seit August 2016 haben wohl viele Nutzer auf Windows 10 umgestellt. Diese Umstellung war auch teils nicht zu vermeiden. Neue PCs werden fast nur noch mit Windows 10 ausgeliefert. Aber auch ein neues System muss regelmäßig mit Updates versorgt werden, um es auf aktuellem Stand zu halten.

Windows 10 hat für etliche Senioren einen Nachteil – nämlich für die, welche nur mit einem USB-Surfstick ins Internet kommen können. Eigentlich eine gute Sache, gerade für Senioren mit Laptop und geringer Nutzung des Internets. Allerdings: Surfsticks arbeiten über das Telefonnetz. Meist haben sie nur ein geringes Volumen für Downloads im Tarif. Mit den sehr großen Downloads von Windows 10 entsteht ein Konflikt. Windows erkennt dieses Problem und lädt nur die allernotwendigsten Updates. Das kann trotzdem viel sein. Und es kann lange dauern – je nach Empfangssituation.

 Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Computer monatlich über WLAN oder Kabel mit dem Internet verbinden - am besten über Nacht. Dann hat Windows Zeit, aufgeschobene Aufgaben zu erledigen. Einen Laptop sollte dann natürlich über das Ladekabel mit Strom versorgt werden. Wer eine solche Möglichkeit zuhause nicht hat, hört sich im Kreis der Verwandten oder Freunde um, ob sich dort der Computer gelegentlich updaten kann.

Tipp 09

Das finale Windows 10 ist da!

Ab dem 2. August 2016 verteilt Microsoft die endgültige Version von Windows 10. Wer Windows 10 schon benutzt, muss dieses finale Update aufspielen. Das Update umfasst ca. 3 GB und ist damit extrem groß. Es verläuft wie eine Neuinstallation und dementsprechend dauert der Download plus Installation 1,5 bis 2 Stunden.

Für Benutzer, die einen Surf-Stick als Zugang zum Internet nutzen, können hier Probleme auftreten. Warum? Dieser Download überschreitet das übliche, monatliche Freivolumen, welches ihnen für alle Downloads zusammen zur Verfügung steht. Abhilfe schafft hier nur Zugang zu einer LAN-oder WLAN-Verbindung.

Wenn Sie also Probleme mit dem Update haben oder erwarten, sprechen Sie uns an - wir helfen.

Tipp 08

Was sollte ich zur Umstellung auf Windows 10 wissen?

1. Sie kennen bestimmt die Möglichkeit, von Windows 7 oder Windows 8.1 kostenlos auf Windows 10 upzugraden. Viele haben es schon getan. Für Win 8.1-Nutzer ist es fast anzuraten. Die Unterschiede sind gering. Win 10 ist das Betriebssystem der Microsoft-Zukunft. Jetziger Stand für das Ende der kostenfreien Upgrademöglichkeit ist der 29.07.2016

2. Sie können im Prinzip mit Rückkehrgarantie auf Windows 10 upgraden. Innerhalb von 4 Wochen können Sie zu ihrem alten Windows zurückkehren. Danach geht es nicht mehr. Machen Sie aber trotzdem vor dem Upgrade eine Sicherung Ihrer wichtigen Dateien z.B. auf einen USB-Stick.

3. Moderne Computer vertragen sich besser mit Win 10. Alte haben eher Schwierigkeiten: z.B. mit Updates (eigene Erfahrung). Dual-Boot-Systeme sind auch problematisch. Zur Behebung dieser Probleme werden Sie oft Hilfe benötigen. Sprechen Sie uns an. Haben Sie also einen alten Computer (älter als 4 Jahre), dann überlegen Sie sich einen Neukauf als Alternative zum Upgrade.

4. Sollte man das Upgrade auf Windows 10 noch aufschieben? Ja, problematische Updates und der Eindruck, dass Win 10 noch nicht "fertig" ist, legen ein Warten bis zum Juli nahe.

5. Sie wollen Ihr altes Windows 7 erhalten? Es wird wohl bald keine Hardware mehr für Win 7 geben. Haben Sie also einen alten PC und Win 7, dann kaufen Sie sich jetzt einen neuen Computer. Lassen Sie sich die Eignung für Ihre Windows 7 Version aber ausdrücklich bestätigen. Sonst haben Sie einen Computer und eine Win 7-Lizenz, können aber Win 7 nicht installieren bzw. haben keine Treiber für die angeschlossenen Geräte.

Tipp 07

Wie erreicht man ein gutes Dateimanagement in Windows?

1. Der Dateiname sollte aussagekräftig sein: Sie haben Platz bis zu 256 Buchstaben und Zeichen zu setzen – also brauchen Sie sich nicht kurz zu fassen.

 2. Legen Sie sich eine übersichtliche Ordnerstruktur an. Am besten starten Sie mit einem übergeordneten Jahresordner.

 3. Weitere Unterordner sollten auf Ihr Arbeitsfeld zugeschnitten sein. So legen Sie Ordner für Angebote, Rechnungen, Kunden oder Patienten an.

 4. Trennen Sie auch Berufliches und Persönliches, so vermeiden Sie Chaos im PC.

 5. Hat ein Ordner für Sie Priorität, so können Sie ihn in der Ordnerliste ganz oben platzieren, indem Sie eine Ziffer voran stellen, also „0_Wichtiges“.

 6. Nach diesem System können Sie weitere Ordner in der Hierarchie oben ansiedeln, z.B. „1_Persönliches“. Damit hebeln Sie die alphabetische Sortierung des Computers aus.

 7. Wenn Sie Ordnung schaffen wollen, erstellen Sie zuerst mehrere leere Ordner für Ihre zu sortierenden Dateien (siehe Pkt.3).

 8. Danach verschieben Sie mit gedrückter linker Maustaste einzelne Dateien aus dem rechten Explorerbereich in die leeren Ordner im linken Bereich.

 9. Sollte eine Datei einen unpassenden Dateinamen haben, so klicken Sie mit rechts auf die Datei und wählen „Umbenennen“.

 10. Ändern Sie nur den Dateinamen. Lassen Sie die Dateierweiterung, die nach dem Punkt folgt, unberührt stehen (.docx oder .jpg  oder .pdf  oder .odt ).

Tipp 06

Wenn der Browserschutz Probleme macht

Manchmal machen auch altbewährte Programme Probleme. In dem von mir verwendeten Virenscanner Antivir Premium (Kaufversion) habe ich leider die Ursache für ein unangenehmes Problem entdeckt. Seit etlichen Wochen dauerte der Start meines Windows 7 endlos lange. Nun habe ich in der Systemsteuerung - Programme und Funktionen Avira Antivir gesucht. Dann per rechtem Mausklick das Auswahlmenü hervorgeholt und den Punkt Ändern gewählt.

Es startet das Installationsprogramm von Antivir. Dort entfernt man per Mausklick den Haken vor Browserschutz. Nach Fertigstellung dieser Änderungsinstallation fehlt zwar der Browserschutz (was immer der auch tut), aber der Virenschutz ist weiterhin okay. Großer Erfolg: Das Starten von Windows geht jetzt wieder ganz schnell. 


Tipp 05

Nur nicht auf unerwünschte Mails reagieren!

Eine lästige und problematische Begleiterscheinung des so nützlichen Austausches von E-Mails sind unerwünschte Mail (Spam) und Schadmails (Phishing, Trojaner, Viren). Unerwünschte Mails sind vor allem lästig. Sie wollen zum Kauf von Programmen, Medikamenten, Videos und ähnlichem verleiten. Da Absender und Betreffzeile oft wechseln, ist eine zuverlässige Abwehr kaum möglich. Mein Tipp: Einfach alle Mails mit merkwürdigem Betreff (schnell Geld verdienen, Medizin, Abnehmen usw.) sofort löschen.

Denn diese Schadmails können  Viren oder Trojaner  enthalten- oder versuchen zu pishen, d.h. Bankdaten und Passwörter in Erfahrung zu bringen. Häufiger Textinhalt: Ihre Kontodaten müssen überprüft werden. Niemals auf irgendwelche Links, Bilder oder Dateien in der Mail klicken. Denn Banken fordern keine Informationen per Mail an. Fragen Sie bei Ihrer Bank nach.

Besonders unangenehm: angebliche offene Rechnungen oder Mahnungen (Inkasso). Die Mail scheint von der Telecom, Sparkasse, PayPal, Visacard zu kommen, aber der Absender ist gefälscht. Auch hier gilt: Klicken Sie niemals auf unterstrichene Links (Hinweise) zu Informationen. Lassen Sie sich nicht durch hohe Forderungen beeindrucken! Prüfen Sie genau, ob Kunden- oder Vertragsnummern korrekt sind. Sind Sie überhaupt Kunde bei dem vermeintlichen Absender? Deshalb heben Sie sich zu Ihren Verträgen (Telefon, Handy, Internet) korrekte Mails mit Rechnungen auf. Vergleichen Sie "neue" Rechnungen mit diesen. Dann können Sie gefährliche Mails identifizieren.

Ein guter Virenscanner hilft sehr. Phishingmails, Trojaner und Viren können damit erkannt werden. Eigene Vorsicht kann damit aber nicht ersetzt werden. Ein Klick zu viel auf einen gefährlichen Link, der ins Internet führt, kann leicht unerkannt bleiben.

Tipp 04

Wie verhindere ich die Installation von Adware?

Adware ist unerwünschte Software. Es sind keine Viren oder Trojaner. Der Virenscanner wird sie deshalb nicht sicher erkennen. Adware sind Programme, die Sie angeblich unterstützen sollen, die aber auch Informationen über Sie sammeln. Das kann nützlich sein (die Suche im Internet wird dadurch beispielsweise "personalisiert"; d.h. nach Ihren erkannten Vorlieben eingerichtet). Aber viele PC-Nutzer wollen das genau nicht. Adware wird oft mit Freeware-Programmen installiert. Manchmal ist sie auch bei gekauften Programmen dabei. Verhindern kann man die Installation von Adware nur bei der Installation des Hauptprogrammes. Da taucht dann die Frage auf Installation mit empfohlenen Einstellungen bzw. Installation benutzerdefiniert? Wählen Sie benutzerdefiniert und entfernen Sie im nächsten Schritt die Häkchen vor den Zusatzprogrammen (besonders bekannt: Asktollbar).

Tipp 03

Ohne Cookies läuft es manchmal eben nicht

Cookies sind im Internet Explorer die kleinen Helfer, mit denen Webseiten Informationen in Ihrem Browser speichern können. Da die auch zur Verfolgung Ihres Verhaltens im Internet verwendet werden können, sind die Cookies in Verruf geraten. Viele Anwender unterbinden deshalb die Speicherung von Cookies, oder schränken diese zumindest ein.

Aber die Cookies sind auch nützlich. Kaum ein Onlineshop funktioniert ohne sie. Neuerdings können auch Downloads - selbst bei Microsoft - ohne Fehlermeldung fehlschlagen, wenn die Cookies eingeschränkt wurden.

Wenn Sie also Fehler, wie oben beschrieben, feststellen, dann stellen Sie die Cookieverwaltung wieder auf Standard. Im Interner Explorer gehen Sie dazu auf Extras -->Internetoptionen-->Datenschutz und klicken auf den Knopf Standard. Dann sollte alles wieder funktionieren.

Falls Sie doch noch etwas für die Sicherheit tun wollen: Gehen Sie unter Internetoptionen auf Allgemein und setzen Sie ein Häkchen vor Browserverlauf beim Beenden löschen.

Tipp 02

Welches Windows ist für mich das Richtige?

Von Windows 2000 bis zu Windows 7 hat es viele Verbesserungen gegeben. Die Bedienung und das Erscheinungsbild sind aber ziemlich gleich geblieben. Das erleichterte natürlich die Umstellung auf ein neues Betriebssystem. Bislang galt der Ratschlag an SeniorenInnen nicht auf Windows 8 umzustellen, sondern von XP zu Windows 7 zu wechseln. Denn: Windows 8.0 erfordert eine komplett neue Bedienung in einem komplett neuen Erscheinungsbild. Es ist für den berührungsempfindliche Bildschirm erschaffen, so wie man es ja bereits von einem Smartphone gewöhnt ist. Daher ist die Bedienung mit der Maus eine mühsame Angelegenheit.

Windows 8.0 wurde Ende 2012 eingeführt. Nach massiver Kritik an Microsoft wurde bereits Ende 2013 Windows 8.1 als Update eingeführt. Windows 8.1 bietet die klassische Desptop-Oberfläche wieder direkt nach dem Start an. Die Kacheloberfläche erreicht man über die Windows-Taste. Insgsamt ist 8.1 handlicher und übersichtlicher geworden (z.Bsp. erscheinen die Schaltflächen minimieren, maximieren, schließen wieder wie gewohnt in der oberen rechten Ecke).

Haben Sie einen PC mit Windows 8.0 gekauft, so wird Windows 8.1 nicht als automatisches Update angeboten, sondern muss über die App im Windows Store separat (kostenfrei) heruntergeladen werden. Seit dem 2. Quartal gibt es weitere, sehr große Updates für 8.1, welche die Bedienbarkeit weiter verbessern. Daher sollten Sie auf jedem neuen Windows 8.1 installiert werden, bevor man richtig startet - am besten über die automatische Windows-Update-Funktion. Wer das alte Startmenü zurück haben möchte, kann sich das MS Programm Classic Shell installieren.

In dieser Form kann Windows 8.1 auch SeniorenInnen als Betriebssystem empfohlen werden. Neue Gerüchte besagen, dass Microsoft zum Herbst 2015 mit Windows 10 an den Start geht. Wer darauf warten kann, sollte dies vielleicht tun. Dann sind die "Kinderkrankheiten" dieses neuen Betriebssystems ausgestanden.

Tipp 01

Abschied von Windows XP

Microsoft hat die Sicherheitsupdates für Windows XP eingestellt. Sie sollten in Zukunft nicht mehr über Windows XP ins Internet gehen. Ohne Internet können Sie aber mit dem System weiter arbeiten. Für den Internetzugang empfiehlt sich ein neues Betriebssystem zu kaufen: Windows 7 oder Windows 8. 

Der Tipp: Ist Ihr Rechner älter als vier Jahre alt, so ist es sinnvoll einen neuen PC mit vorinstalliertem  Win7 oder Win8 System zu kaufen. Behalten Sie den alten Rechner um auf Programme und Daten zugreifen zu können. Man braucht dazu nur die Kabel für Bildschirm, Tastatur und Maus umzustecken. Bevor Sie den alten Computer entsorgen (spezielle Müllabfuhr, Wertstoffhof), sollten Sie die Festplatte löschen und separat vernichten.
Haben Sie ein jüngeres Modell, dann installieren Sie ein neues Betriebssystem auf diesem Rechner, dabei überschreiben Sie das XP-System und alle Ihre Daten und Programme. Wichtig: vorher Daten sichern (auf große USB-Sticks oder USB-Festplatte), sonst sind diese weg.

Für geübte Anwender: Richten Sie ein Dual-Boot-System ein oder exportieren Sie den Inhalt der alten Festplatte in ein virtuelles System, das dann unter z.B. VirtualBox auf dem neuen Computer läuft (aus eigener Erfahrung: prima!).

Tipp 00

Achtung: SSL-Verschlüsselung bei den Servern eingeführt!

Ihre E-Mail-Provider (t-online, 1 & 1, web.de etc.) haben alle auf SSL-Verschlüsselung umgestellt. Das ist grundsätzlich gut, weil es die Sicherheit erhöht. Doch viele User sind mit den Mails ihrer Provider, die Information zur Umstellung verschicken, schlicht überfordert.

Der Tipp: Können Sie keine E-Mails mehr empfangen oder versenden, so ändern Sie in Ihrem Mailprogramm folgende Einstellungen. Gehen Sie z.B. in Windows Live Mail auf Extras --> Konto --> Eigenschaften und wählen dort den Menüpunkt Erweitert. Dort setzen Sie bei den beiden Abfragen " Dieser Server erfordert eine sichere Verbindung" (SSL) jeweils einen Haken. Beim Postausgang SMTP muss in das Feld die Zahl 587 und beim Posteingang POP3 die Zahl 995 eingetragen werden.


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